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In Gedenken an unseren Dusti

Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Du wirst immer mein Freund sein. Du wirst dich daran erinnern, wie gerne du mit mir gelacht hast.

(Antoine de Saint-Exupéry)

Jetzt ist Dusti schon seit drei Wochen im Hundehimmel und hat sich hoffentlich gut eingelebt. Mittlerweile trifft er dort ja eine Menge alter Kumpels. Auf Hundeerden hat er ein langes schönes Leben gehabt, sein Gehen war dann doch etwas überraschend, aber so hat irgendwer uns vor grossem Abschiedsschmerz beschützt. Dusti war unser Wolf und ein eigentlich sehr scheuer Hund. Zumindestens bis zu seinem Rentnerdasein. Mit zunehmendem Alter wurde er dann immer zutraulicher, noch liebenswürdiger und auch ein wenig senil. Vergesslich, tolpatschig, bei Bedarf schwerhörig, was das Alter so mit sich bringt. Sein Geburtstag ist der erste April, geboren wurde er bei Rudi Ropertz, der Wurf war aber ein Ausversehenwurf. Über Stefan Guber kam Dusti dann zu uns und war unser Einstieg in den Schlittenhundesport. Zugkräftig war er nie, aber sehr intelligent, schnell und ein zuverlässiger Leithund, der mit viel Geduld auch alle Neuankömmlinge antrainierte. Dusti hat eigentlich immer alles richtig gemacht und mit viel Verantwortung ein grosses Team auf die Beine gestellt. Wir danken ihm.

Er war ausserdem ein grossartiger Laufkumpel und hat mich treu mit trippelnden, grazilen Schritten auf vielen meiner Marathonvorbereitungen begleitet. Ortschaften, Häuser waren ihm nie geheuer. Demnächst ist Dusti sogar noch im Fernsehen zu sehen. Im letzten Sommer hatten er und ich Filmaufnahmen zu einem Film über Steinzeitmenschen. Mit seinen 14 Jahren und drei Zähnen verkörpert er das Bild des ersten Hundes. Er war wieder mal perfekt.

Es ist eine der Grausamkeiten dieser Welt, dass die Lebensdauer des Hundes um so vieles kürzer ist als die des Menschen.. Leuchtende Tage - nicht weinen, weil sie vorüber, sondern lächeln, dass sie gewesen.

(Rabindranath Tagore)

In Gedenken

Deine Zweibeiner

20.3.08 23:24


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Haidmühle

Haidmühle – für uns mittlerweile fast ein Heimspiel. Nicht nur das wir viele Trainingslager dort verbracht haben, den besten Apfelstrudel dort empfehlen können, wir haben dort auch schon zahlreiche Rennen erfolgreich absolviert. Die Streckenführung war uns also bekannt und auch ein schneller, vereister Trail konnte uns nicht einschüchtern. Freitag früh ging es zu hause los, die Anreise verlief ohne Stau und Komplikationen. In Haidmühle angekommen waren wir etwas erschrocken, es lag kaum Schnee, der Leitspruch war, "das Weisse ist der Trail ". Die Tage zuvor hatte man sich dort damit beschäftigt Schnee auf den Trail zu schaufeln um die nötigen Bedingungen zu schaffen. Der Schlittenhundesport fordert schon viel Leidenschaft. Im Laufe des Nachmittags kam auch Siggi mit Malin, die erstmals im Sechshundeteam starten sollte.

Mit drei Doghandlern (Siggi, Birgit, Silke) konnte der Musher Thomas gelassen in den Wettkampf sehen. Aus unserem Team waren ausserdem noch Bernd Dickel in der Vierhundeklasse, Martin Dickel in der Sechshundeklasse und Wolfram Schumacher, Sechshundeklasse MD, am Start. Der erste Tag verlief sehr aufregend. Unsere Hunde und unser Musher zeigten ihre Begeisterung für die 12 km schnelle Strecke und fuhren mit 20 sec Abstand auf den Tschechen Zvolsky auf zweite Position.

Martin Dickel erreichte an diesem ersten Tag die vierte Position, hinter dem Tschechen Krejci. Sehr unglücklich verlief das Rennen an diesem Tag für Bernd Dickel in der Vierhundeklasse. In einer gefährlichen S-Kurve kollidierte er mit einem Baum, tapfer brachte er sich und sein Team noch ins Ziel, musste aber sofort mit dem Notarztwagen nach Waldkirch in das Krankenhaus gebracht werden. Dort stellten sie vier Rippenbrüche, ein Brustbeinbruch, sowie ein Bluterguss in der Lunge fest.

Wolfram Schumacher beendete diesen Tag mit einem drittenn Platz über die 29 km. Herrliches Wetter am zweiten Tag. Tommi und sein Team bestätigt seine Leistung, insgesamt Zweiter, hinter dem Tschechen Pavel Zvolsky. Martin Dickel entscheidet sich beide Teams zu fahren, in der Sechshundeklasse wird er insgesamt Achter, das Team seines Vaters fährt er auf Position drei. Wir waren froh, als er im Ziel war.

Wolfram Schumacher beendet das Rennen insgesamt mit einem dritten Platz. Insgesamt haben wir drei bayrische Meister zu feiern. Ein Wochenende mit Höhen und Tiefen. Bernd ich mittlerweile zu hause, fünf Tage nach seinem Unfall konnte er heimwärts transportiert werden.

24.2.08 19:28


Schnee

Endlich war es soweit, die Fahrt in den Schnee konnte beginnen!
Aber wo liegt er? Letztendlich machten wir uns auf den Weg nach Weissenbach/Tirol/Österreich.



Dort angekommen fanden wir eine Trainingsstrecke vor, die nur 5km lang und auch nicht richtig abgezogen war. Durch die tiefen Temperaturen war der Schnee außerdem sehr harschig und einige Hundepfoten haben darunter gelitten.

Mit vier Teams waren wir angereist, wobei die ersten zwei Wochen nur Martin, Bernd und Thomas vor Ort waren und Miriam erst in der letzten Woche dazu stieß. Organisatorisch wurden wir von Birgit Dickel und später noch von Sigi unterstützt.

Nach einer Woche kam dann zum Glück der Schnee und die Trainingsstrecke wurde in einen guten Zustand gebracht. Da staunte sogar Louis!

Ab diesem Zeitpunkt konnte man dann sogar mit einem Achterteam auf die Strecke gehen!

Am ersten Januarwochenende fand dann das Rennen in Wildsteig statt. In der 6-Hundeklasse war die Strecke mit fast 14km recht lang, was nach den beschränkten Trainingsmöglichkeiten nicht grade optimal war. Trotzdem konnten sich Martin und Thomas unter den 5 besten deutschen Teams platzieren. Super lief es bei Bernd, der in der Gesamtwertung den dritten Platz belegte.

Schön war es, nach dem schneelosen Winter mal wieder alte Bekannte zu treffen. Hier Rudi R. bei der Arbeit! Aufmerksam beobachtet von seinen Athleten.

Am Sonntag kam dann der Regen und die Strecke wurde noch schwerer. Thomas, dessen Leader fussprobleme hatte, ging gar nicht mehr an den Start.

Martin kämpfte und konnte seinen 11.Platz halten und Bernd wurde 3. in der 4-Hundeklasse.

Von Wildsteig ging es zurück nach Weissenbach. Aber an ordentliches Training war nicht zu denken. Der Regen gefror und wir hatten eine nette Eisbahn. Auch unser Besuch in Nässelwängle brachte uns nicht richtig voran. So machten wir uns auf den Weg nach Unterjoch, wo es richtig viel Schnee und einen super Trail geben sollte.

16.1.08 21:50


Unser Hundefutter

http://www.ovator.de

18.12.07 21:14


Langenscheid

Ein etwas abgespecktes Team ging letztes Wochenende bei der Deutschen Drylandmeisterschaft in Langenscheid an den Start. Siggi aus beruflichen und Silke aus gesundheitlichen Gründen limitierten das Team auf Birgit (Bike + 4 Hunde), Milli (Roller) und Tommi (Doghandler/Trainer). Wenn wir die Streckenlänge und Streckenprofil vorher gewußt hätten, wären wir wahrscheinlich zuhause geblieben. Aber zu Glück spielte das Wetter mit, es war bitter kalt, und die Hunde waren in einem tadellosen körperlichen Zustand.

Nach einer diesmal kurzen Anreise fanden wir schnell einen Platz auf dem Stakeout und bekamen auch schnell unsere Startunterlagen. Groß war die Überraschung, im Lokal den DSSV-Sportwart und Oberrennleiter Engelbrecht aus dem fernen Dachau zu treffen. Danach mußte ja alles gutgehen. Samstagmorgen machte sich Birgit auf den Weg zur Streckenbesichtigung. Etwas bleich war sie schon als sie wieder eintraf. Zum Glück war keine Zeit für Ängstlichkeiten, denn 10 Uhr war ihr erster Start in der Fahrradklasse. Floyd war wiedermal die Ruhe selbst und deshalb kam Birgit gesund und munter ins Ziel gefahren. In der 1 Hundewertung war nur die französische SH-Meisterin schneller. Kurz danach waren Milli und Bert am Start. Leider hatte sie nicht so viel Glück, denn sie stürzte und der Lenker ihres Roller verklemmte sich so sehr, daß sie nur mit Hilfe eines Streckenpostens weiterfahren konnte. Positiv war, daß Bert nach dem Sturz sofort stehen blieb. Zeitlich war sie immernoch die schnellste mit einem Hund.

Nach der Mittagspause waren die Gespanne dran. Birgit kannte die Strecke ja inzwischen sehr gut, weshalb mit einem guten Lauf zu rechnen war. Das es dann so schnell war, war dann doch nicht zu erwarten. Sie war erste in ihrer Klasse und wäre auch in der 6 und 8 Hundeklasse auf dem zweiten Platz. Aber ein Rennen besteht aus zwei Läufen.

Der Terminplan des zweiten Tages war für uns noch enger und es entstand etwas Hektik und wir waren auf Hilfe von Siggi angewiesen, der noch angereist kam um die Bremsen des Wagens in Ordnung zu bringen. Birgits Fahrradstart war wieder eine ruhige Sache und die Zeit war wieder so gut, daß sie Deutsche Meisterin in Bike1 Klasse wurde. Auch bei Milli lief alles gut und sie konnte sich um 3 Minuten steigern. Da sie in keinem Verein ist, konnte sie keinen Titel erringen. Nicht so schlimm, die Zukunft gehört ihr!

Die 4 Hundeklasse startete am Sonntag vor der Mittagspause, so daß Birgit noch etwas erschöpft war als sie erneut an den Start mußte. Zum Glück waren Dallas, Oscar, Louis und Duncan besser erholt und konnten die Zeit vom Samstag nochmal um fast eine Minute unterbieten und die Fünf wurden ganz souverän Deutsche Meister in der Vierhundeklasse. Gratulation!

17.12.07 21:37


Rastede 2

Die Rennstrecke, die in der Pferderennbahn startet und endet, führt durch den Wald und ist sehr kurvig und abwechslungsreich. Kleiner Spannungshöhepunkt ist immerwieder der Teich an dem gerne mal Enten aus dem Dickicht hüpfen. Lob an den Veranstalter, der professionelle "Entenvertreiber" eingesetzt hat. Los ging es am Samstag mit der Canicross-Klasse. Bei den Frauen siegte Levke Ose Erichsen vor Silke Welt-Hartmann. Bei den Männern war Heiko Schwenn nicht zu schlagen.

Spannend war es in der Bikejöring 2 Klasse der Damen. Nach zwei Läufen war Karin Gruber-Pestel nur neun Sekunden vor Inke-Nele Gronau. Bei den Männern machte Julius Gatermann auch erst am zweiten Tag vor Christian Krause und Frank Trendelkamp alles klar. In der Bikejöring 1 Klasse konnte Birgit Kostbahn ihren ersten Sieg verbuchen und siegte vor Louisa Pestel. Bei den Männern setzte sich Clemens Leitow sicher durch.

In der gut besetzten 4-Hundeklasse, konnte Birgit Kostbahn mit zwei sichern Durchgängen ihren zweiten Erfolg feiern. Nicole Schröder führte nach dem ersten Tag noch knapp mit 3 Sekunden.

In der ebenfalls gut besetzten 6-Hundeklasse siegte Helmut Schäfer vor Thomas Höner und Horst Schröder. Mit 8 Hunden sezte sich Roland Tetlaff gegen Jörg Otto durch Peter Eggert war in der offenen Klasse der schnellste. Alle Ergebnisse:

http://www.ssvs-rennen-rastede.de/media/archive1/rennen_2007/rastede2007.pdf
6.12.07 12:58


Rastede

Wer fährt schon 450 km zu einem Wagenrennen? Und das auch noch Freitagnachmittag bei Stau, Sturm und Regen? Das Wetterauer Schlittenhundeteam!

Die WM letztes Jahr in Rastede organisiert von Andreas Pundsack, war uns in so guter Erinnerung, dass wir auch diese Jahr dieses Rennen nicht missen wollten. Also mussten wir die lange Tour auf uns nehmen, zumal auch 2008 Rastede unser Ziel sein wird, weil dort die EM stattfindet.

In Dortmund haben wir unseren Nachwuchs eingesammelt, Falk (10 Jahre) und Beety (8 Jahre), die beide ihren ersten Start vor sich haben sollten, und dementsprechend aufgeregt waren.

Irgenwann abends kamen wir dann auch in Rastede an.

Als allererste musste Silke mit Samson an den Start. Sehr unpassend, weil die beiden morgens lieber schmusen und überhaupt war es fraglich ob Samson Silke zieht. Aber es hat alles super geklappt und wenn da nicht eine andere Frau mit ihrem Hund schneller gewesen wäre, wären die beiden sogar richtig zufrieden gewesen.

Siggi auf dem Fahrrad, hatte mal wieder Pech. An einer Laterne entschied sich Malin für die eine, Gambo für die andere Seite. Das Rennen war damit beendet.

Frank, auch mit dem Fahrrad unterwegs, fuhr ein gutes Rennen mit Kafka und Bert und wurde insgesamt Dritter. Birgit startete mit Floyd in der Bikejöring 1- Hunde Klasse und wurde Erste.

Am spannendsten war aber die 4-Hunde Klasse. Am ersten Tag hatte Birgit 3 Sekunden Rückstand auf Nicole Schröder, konnte aber am zweiten Tag 20 Sekunden aufholen und gewann mit 17 Sekunden Vorsprung.

So – und jetzt zu unseren Kindern. Falk lief mit Enzo die 2 km, leider als einziger Starter in der Jugendklasse, begleitet von Silke, die kaum mithalten konnte. Beety lief auch mit Enzo, die Einzige beim Kinderrennen die lief, alle anderen fuhren Wagen.

Siggi bekommt ein Tapferkeitsorden weil er bei diesem Wetter gezeltet hat. Auch wenn das Wetter zum Ende hin sehr unangenehm und die Fahrt sehr anstrengend war, fanden wir das Wochenende sehr schön. Das Rennen war wieder sehr gut organisiert und die Strapazen haben sich gelohnt.

5.12.07 22:30


Gelsenkirchen

Hier der Pressebericht zu unserem "Ausflug" nach Gelsenkirchen:

Das Wetterauer Schlittenhunde-Team, bestehend aus mehreren Sportlern und Musher aus der Region startet am vergangenen Wochenende gleich auf mehreren Wettkämpfen. Während einige Mitglieder in Winterberg und Bermuthshain startet, nahm eine 7-köpfe Gruppe von Sportlern und „Doghandlern“ an den Deutschen Meisterschaften im Canicross in Gelsenkirchen teil. Canicross ist als Sommerversion des Schlittenhundesports. Die Bilanz war hervorrangend: Alle Sportler standen auf dem „Treppchen“: Drei Deutsche Meister und 4 zweite Plätze.

Unter der Regie von Thomas Hartmann, selbst ein erfolgreicher Schlittenhundemusher, starteten Silke Welt-Hartmann (1. Platz Bike-Jöring), Birgit Kostbahn (3x 2.Platz), Siegfried Vinson (1. Platz Bikejöring), Milena Welt (jüngste Teilnehmerin und 1. Platz Scooter) und Frank Trendelkamp (2. Platz Bikejöring). Thomas, mit dessen Schlittenhunde das Team startet, verstand es wieder einmal, Hunde und Sportler ideal zusammen zu setzen.

Birgit Kostbahn, einst erfolgreiche Handballerin des TV-Ortenberg zeigte im Wettbewerb ihre starke Vielseitigkeit. Sie startet sowohl im Laufwettbewerb, 1-Hund-Bikejöring und in der 4-Hunde-Wagenklasse. Mit dieser Vielseitigkeit war sie auf den Deutschen Meisterschaften rund um die Trabrennbahn in Gelsenkirchen herausragend. Leider verfehlte sie in allen Wettkämpfen den Meistertitel immer nur knapp. Besonders spannend waren letztlich die teaminternen Duelle in der 1-Hunde- und 2-Hunde-Bikejöring-Klasse. Nach dem ersten Wettkampftag lagen Frank Trendelkamp nur 10 Sekunden hinter Sigfried Vinson, der seine eigene Hündin, Marlin mit im Team hatte. Trotz vollem Einsatz gelang es Frank auch am Sonntag nicht, diese Zeit einzustellen, so dass Siegfried Deutscher Meister wurde und sich Frank mit dem zweiten Platz zufriedengeben durfte.

In der Ein-Hunde-Bikejöring-Klasse (Rad mit einem Hund) standen sich Silke Welt und Birgit Kostbahn nach dem ersten Tag mit 15 Sekunden Zeitunterschied gegenüber. In einem dramatischen zweiten Durchgang stürzte Silke in der ersten Kurve durch eine Irritation ihres Hundes. Trotzdem konnte sie ihren Zeitvorsprung in einem tollen Rennen noch so weit halten, dass es für den Deutschen Meistertitel reichte und sie Birgit zum zweiten Platz gratulieren durfte. Trotz aller Rivalität auf den Trail hinterließ das Wetterauer Schlittenhunde-Team wieder einen starken und harmonischen Teameindruck, der sich durch Freude und Begeisterung an der Hundesportart auszeichnete.

Auch um den Nachwuchs muss sich das Team keine Sorgen machen. Milena Welt war in der Scooter-Klasse (ein Hund mit Roller) so stark, dass sie mit ihren 11 Jahren nicht nur Deutsche Jugendmeisterin wurde, sondern auch die erwachsen Starter deutlich hinter sich ließ und somit auch Deutsche Meisterin wäre. In einen stimmungsvollen Nachtrennen durften am Samstagabend noch einmal die Seniorenhunde auf einen Kurztrail rund um die Trabrennbahn. Das Wetterauer Seniorenteam wurde von der ehemaligen Deutschen Jugendmeisterin Miriam Vinson gelenkt, die dieses Mal das Team als Doghandler mit betreute. Bis die Winter- und damit Schlittensaison beginnt, wird das Team noch an mindestens 3 „Dryland“-Rennen teilnehmen und hoffentlich auch dort ihre Stärke zeigen. FT
30.10.07 22:48


19.10.07 20:43


Völklingen 4

Hier sehen wir Bernd mit seinem Mike im Zieleinlauf. Wie man sieht, machen beide noch einen frischen Eindruck.

Birgit und Oscar haben es auch geschafft, wobei man den Eindruck hat, daß Oscar gerne noch ein Stück weiter gelaufen wäre.
8.10.07 22:26


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