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Trainingslager Haidmühle

Alle Jahre wieder stellt sich die Frage: Wohin ins Traingslager? Wo besteht die Möglichkeit drei Wochen auf Schnee zu trainieren ohne in ein finanzielles Desaster zu geraten? Erste Adresse ist jedes Jahr Haidmühle!

Aber auch dieses Jahr war der Schneebericht nicht sehr optimistisch. Trotzdem haben wir es gewagt und sind am 20.12.08 Richtung Bayrischen Wald losgefahren. Auch Birgit konnte sich ein paar Tage freischaufeln um ihre Schlittenfahrkenntnisse aufzufrischen. Bis Passau konnten wir uns nicht vorstellen überhaupt Schnee vorzufinden, aber dann ging es los! Es fängt an zu schneien und mit jedem Kilometer wird das Schneetreiben dichter und die Straße glatter. Mit Müh und Not schaffen wir es bis zum Stake Out in Haidmühle und sind bis spät in die Nacht damit beschäftigt uns einzurichten. Am nächsten Tag hat es aufgehört zu schneien und auf dem Trail liegen 15 cm Neuschnee. Optimal um die Hunde an den neuen Untergrund zu gewöhnen. Keine Pfotenprobleme und auch keine Blessuren für Birgit die hinten am Doppelschlitten hängt und Mühe hat auf den Kufen zu bleiben.

Dann kam der Regen und zwei Tage Pause für die Hunde. Aber weil wir ja auch mal Glück haben müssen, wurde es kalt, der Trail gepresst und die Bedingungen schnell! Inzwischen war auch Milli eingetroffen, die beim Schlittenfahrseminar bei Udo Näßl und Thomas Gut teilgenommen hat.

Weil wir inzwischen genug lauffähige Hunde besitzen konnte sogar Silke mit zwei Hunden auf dem Schlitten Spaß haben.

Inzwischen stellte sich heraus, daß mein "alter" Dallas nicht mehr das Tempo der jungen laufen kann und sich somit ein Generationswechsel vollziehen wird. Neben Oscar wird jetzt Louis die zweite Leaderposition besetzen und Nala, Star, Duncan und Miel werden anderen Positionen besetzen.

Dallas wird Schoko im zweiten Team als Leader anlernen und Floyd und Gambo werden, wie in alten Zeiten, als Wheeler auflaufen.

18.1.09 18:53


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Borken 2008 DM Dryland

Es ist jetzt schon einige Jahre her, daß ich das letzte Mal in Borken war. Damals bin ich noch selber mit dem Wagen gefahren und war, bis auf die kleine Mi, alleine unterwegs. Jetzt war das ganze Team anwesend und ich konnte mich ganz auf die organisatorische Seite des Rennens konzentrieren.

Borken im November bedeutet eigentlich Regen, Matsch und Schlamm! Nicht so dieses Jahr, Samstag sogar Sonnenschein und der Regen der Nacht war pünktlich zum sonntäglichen Start vorbei. Wir hatten 11 Hunde am Start, aufgeteilt auf 6 Teams und die Ersatzhunde und Rentner mußten auch beschäftigt werden.

Samstag kurz nach 10.00 Uhr, unser erster Starter ist Frank. Er ist beim Training selten dabei und muß sich deshalb immer auf andere Hunde einstellen. Er macht das ganz prima und überrascht uns jedesmal mit tollen Ergebnissen. So auch diesmal. Mit Bert und Nala, die erst zum zweitenmal gemeinsam liefen konnte in der Velolasse den dritten Platz nach dem ersten Lauf erreichen.

Der Veranstalter hat sich für dieses Jahr einen ausgefallenen Startmodus einfallen lassen. Statt die Teams im Minutentakt auf die Strecke zu schicken mußten immer alle zwei Minuten zwei Teams gemeinsam starten. Für mich persönlich keine gute Lösung, da es immer einfacher ist, hinterherzufahren.

Aus diesem Grund, mußten Sigi und Louis gemeinsam mit Georg Obermeier, unser Bekannter aus Freiburg der von uns sozusagen adoptiert wurde und Favorit dieser Klasse war, starten. Normalerweise startet Sigi mit seiner Hündin Malin. Leider war sie dieses Wochenende etwas unpässlich. Deshalb war diesmal Louis der Hund für ihn. Nach einem spannenden Rennen kamen beide zeitgleich als erster und zweiter ins Ziel. Super!!!

Nur ein paar Minuten später mußte Birgit mit ihrem Schoko auf die Strecke. Auch Birgit mußte gegen die ausgemachte Favoritin antreten.

Aber auch Birgit und vor allem Schoko waren topfit und fuhren fast zeitgleich mit Karin Gruber-Pestel ins Ziel. Nach Decin, war das der zweite Soloauftritt von Schoko und man hat gemerkt, daß er in seiner Entwicklung rasant voranschreitet.

Als nächstes hatte Silke ihren ersten Auftritt in der Rollerklasse. Samson und Gambo legten sich mächtig ins Geschirr und mußten sich nur Ralf Polski und seinem Team geschlagen geben.

Nur eine halbe Stunde später mußte unser größtes Team loslegen. In der Vierhunde-Wagenklasse mußte wiederum Birgit an den Start. Da von den Top-Vier Hunden Schoko und Louis schon am Start waren, konnten jetzt Duncan und Star zeigen was in ihnen steckt. Mit Oscar und Dallas in Lead fuhren sie ein tolles Rennen und gingen auch nach über vier schweren Kilometern im sauberen Galopp durchs Ziel. Die Belohnung war Platz zwei nach dem ersten Tag.

Als letztes für unsere Mannschaft mußten zur Mittagszeit Silke und Floyd im Canicross-Wettbewerb ins Geschehen eingreifen. Das harmonische Duo lief wiedermal hervorragend und führte die Frauenwertung ganz sicher an.

Da nun alle Teams ihre Arbeit geleistet hatten konnte man in aller Ruhe die restlichen Wettbewerbe betrachten. Hier und da konnte man bei befreundeten Sportlern noch "Hand anlegen". Aber dann mußten unsere Ersatzhunde auch noch trainieren. Unsere Chefdoghandlerin Miriam schwang sich auf den Roller und ab ging die Post. Wenn wir gewußt hätten, daß Miel und Kafka ihre Sache so gut machen, hätten wir sie auch zu Wettbewerb anmelden können.

Am Abend war nicht nur ein gemeinsames Essen angesagt, auch der DSSV feierte sein 25 jähriges Jubiläum und neben einem Fanfarenzug aus Borken kamen etliche ehemalige Funktionäre zu Wort, die Episoden aus der Vergangenheit des Verbandes zum Besten gaben.

Der zweite Wettbewerbstag begann mit einer Überraschung. Da es geregnet hatte und die Wiese rutschig war, wurde der Doppelstart zugunsten des Starten im Minutentakt geändert. Das war vernünftig!

Als erstes ging wieder Frank mit Bert und Nala an den Start. Trotz einiger Probleme fuhren sie wieder eine gleich gute Zeit und konnten ihren guten dritten Platz halten.Nicht so viel Glück hatte Sigi, seine "Zugmaschine" Louis bekam Nervenflattern und bekam nach den ersten Überholvorgängen einen nervösen Magen. Erst als Georg zu ihm auffuhr lief es wieder besser und er konnte das gewohnte Tempo wieder aufnehmen. Trotzdem konnte Sigi seinen zweiten Platz halten, was für einen 58 jährigen wirklich hervorragend ist.

Eine überragende Leistung boten danach Birgit und Schoko. Nach dem "Gleichstand" vom Vortag konnten sie 30 Sekunden Vorsprung herausfahren und sich die Deutsche Meisterschaft sichern.

Auch Silke auf dem Roller konnte mit Samson und Gambo die gleichgute Leistung vom Vortag wiederholen. Der Vizemeistertitel in der Roller2-Klasse war die Belohnung. Noch einen Vizemeister-Titel gab es in der Vierhundeklasse. Birgit mit ihren vier Superhundies konnten noch einen Hauch schneller fahren und damit ihren zweiten Platz sichern. Eine unliebsame Überraschung gab es zu Schluß für Silke im Laufwettbewerb. Obwohl sie und Floyd wieder eine tolle Leistung boten, konnten sie nicht Deutsche Meister werden. Da alle im Wettbewerb gestarteten Frauen keinem DSSV-Verein angehören, kam keine Frauenwertung zustande und Silke wurde mit den Männern gemessen. Immerhin wurde sie da dritte, was auch für ihre Leistung spricht!

Borken 2008 war eine tolle Veranstaltung und für unser Team ein sehr erfolgreiches Wochenende. Alle Starter konnten sich auf dem "Treppchen" platzieren. Ich denke die Hunde sind fit für die Euro in Rastede und natürlich für unsere Rennen im Schnee.

Alle Bilder dieses Artikels wurden geschossen von http://www.etienne-fotografie.com/shop

10.11.08 19:17


Decin 2

Samstag 11.10.2008 Erster Wettkampftag

Birgit startete mit Schoko in ihr erstes gemeinsames Rennen. Schoko rannte völlig motiviert los, der erste Tunnel, die Brücke alles kein Problem. Die erste Runde lief wirklich gut.

Das Hauptproblem war die Disharmonie zwischen Fahrrad und Strecke. Wir hatten uns im Vorfeld dafür entschieden ein möglichst leichtes Fahrrad ohne Federung mitzunehmen, weil die Strecke sehr flach war. Die Strecke glich allerdings einer gefrorenen Pferdekoppel, von daher war das Hauptproblem nicht von den Pedalen zu rutschen, zu hoffen, dass die Kette nicht runter springt und wenn möglich irgendwie mitzutreten. Das Einbiegen in die zweite Runde lief ebenfalls problemlos, allerdings sah Schoko (wie viele andere Hunde auch) nicht unbedingt ein, was er schon wieder auf der Runde sollte. Von daher reduzierte er immer mal wieder das Tempo um die Sehenswürdigkeiten an der Strecke zu genießen. Zweimal mussten wir leider anhalten um Schoko von der verhedderten Leine zu befreien. Schoko und Birgit beendeten den ersten Tag als 4. und waren beide sehr zufrieden.

Gegen 14.00 Uhr starteten Silke und Floyd auf die 2,7km lange Strecke. Auch Floyd lief völlig motiviert los. Gleichmäßig und doch stark mitarbeitend absolvierte er zusammen mit Silke das Rennen. Beide gingen völlig an ihre Grenzen und der Einsatz lohnte sich. Mit einer Zeit von 8:31 Minuten wurden sie zweite. Silvia und Ines liefen ebenfalls in Silkes Alterklasse und landeten auf den Plätzen 13 und 14. Georg kam in der Bikejöring Master I Klasse auf den 7. Platz und Walter lief in der Master II Gruppe mit seiner Schäferhündin auf den 19. Platz. Nicht gut lief es für die 3 der Familie Kurpass. Alle drei hatten riesige Probleme mit ihren Hunden, die mit den Bedingungen der Strecke nicht klar kamen. Oliver konnte das Rennen nicht beenden und die beiden Kinder fuhren der Konkurrenz hoffnungslos hinterher. Auch auf Rücksicht auf ihre Hunden entschieden sich alle Drei das Rennen nicht fortzusetzen und fuhren bereits Samstagabend wieder nach Haus. Birgit hatte noch für das Scooter- Rennen nachgemeldet und startete mit Louis. Auch der Roller war nicht gefedert…..

Louis war klasse und beide hatten richtig viel Spaß. Das Ergebnis war auch ok., beide beendeten den ersten Tag auf dem 4. Platz. Netterweise hatten wir Eintrittskarten für das örtliche Schwimmbad bekommen, die wir alle begeistert nutzten. Leider war der Whirlpool ausnahmslos von der Canicrossern belegt, die alle bestrebt waren den Muskelkater nicht zu groß werden zu lassen. Am Abend fand das Essen im Schlosshof statt, wo sich alle Teilnehmer einfanden. Die Organisatoren hatten wieder ein tolles Programm organisiert. Fechter, Feuerschlucker, Musik, es wurde jede Menge Unterhaltung geboten. Auch diesen Abend beendeten wir Recht früh um für den letzten Wettkampftag fit zu sein.

26.10.08 22:34


Decin

Donnerstag:

Am Donnerstag früh fuhren wir mit 3 Hundies nach Tschechien und kamen dort am späten Nachmittag an.Das großzügige Stake-out Gelände befand sich direkt an der Elbe unter einer großen Schnellstraße. Wir schlugen unser Lager zwischen den Schweizern und Engländern auf.

Freitag:

Freitagmorgen gingen wir dann erstmals auf Streckenbesichtigung. Bis wir überhaupt zum Start kamen mussten wir an den Uferweg, über eine extra aufgebaute Militärbrücke, eine Fähre und dann wieder an das Ufer. So was kannten wir bis jetzt nicht. Vom Start weg ging es die Uferböschung hoch, direkt in einen kleinen Tunnel an den sich nach wenigen Metern einen Holzbrücke anschloss. Dann folgte die Einfahrt auf eine große Wiese wo durch Flatterbänder die Strecke markiert wurde. Viele enge Kurven später musste man wieder durch einen Tunnel um kurz darauf in die zweite Runde einzubiegen. Die ganzen Kurven ein zweites Mal und zum Schluss die Uferpromenade hoch, wo sich dann auch das Ziel befand.

Respektvoll erzählten wir erst mal unseren Hunden was sie erwartete. Wie schon erwähnt gehören Tunnel, Brücken, fahrende Züge, Verkehrskreisel normalerweise nicht auf unseren Trainingsplan. Gemeinsam spazierten wir mit unseren Hunden die Strecke ab, sie zeigten sich völlig unbeeindruckt von den vielen neuen Eindrücken. Im Laufe des Nachmittags kamen dann auch die anderen deutschen Teilnehmer.

Silvia, die das erste Mal an so einer Veranstaltung teilnahm und sich für das Laufen angemeldet hatte, Ines die auch laufen wollte, Georg der mit seiner Podencohündin in der Bikeklasse gemeldet hatte, Georg auch das erste Mal dabei lief mit seiner Schäferhündin. Später erschien dann noch Familie Kurpass, alle 3 starteten in verschiedenen Bikeklassen. Die Anmeldung und der Vetcheck erwiesen sich als Geduldsspiel, über 2 Stunden dauerte es bis das Alles erledigt war. Glücklicherweise waren unsere Hunde sehr geduldig. Im Anschluss daran fuhren Birgit und Schoko noch gemeinsam mit dem Fahrrad die Strecke ab und Schoko zeigte sich ziemlich sicher. Um 19.00Uhr begann der Einmarsch der Nationen, über 300 Teilnehmer marschierten durch Decin in den Schlosshof wo die Veranstaltung offiziell eröffnet wurde.

Anschließend wurden die Sportler zum Essen in das Schloss eingeladen und dieses Büffet stellte alles in den Schatten was wir bisher erlebt hatten. Fast im Minutentakt wurden Platten mit frischen Pasteten, Käse, Fleisch, Spezialitäten herein getragen. Getränke wurden ebenso unbegrenzt angeboten. Es war sensationell!!! Danach noch Hundies lüften und früh ins Bett, weil Sonnabend ging es dann richtig los.

23.10.08 22:24


Frauenpower

ECF Europameisterschaft in Decin/ Tschechien 10. – 12.10.2008

Am kommenden Wochenende findet in Decin die Europameisterschaft im Canicross und Bikejöring statt. Aus vielen Ländern Europas sind ca 300 Teilnehmer am Start. Aus Deutschland kommen 9 Aktive davon werden 5 mit ihren Hunden laufen und 4 Fahrrad fahren. Der Trail in Decin führt in vielen Windungen durch den Schlosspark und flößt uns schon ganz schön Respekt ein. Brücken, Tunnel, Parks gehören sonst nicht zu unseren Trainingsstrecken.

Silke wird mit dem 8 jährigen Floyd laufen, einem sehr erfahrenen Hund, der auf dieser Seite auch schon ausführlich vorgestellt wurde. Am ersten Tag ist die Laufstrecke 2km lang und es wird in Einzelstart gestartet, am Sonntag folgt dann ein Massenstart über 5km. Birgit startet im Bikejöring und nimmt 2 Hunde mit nach Tschechien. Zum einen den 5 jährigen Louis mit dem sie schon einige Rennen gefahren ist und unser „Küken“ den gerade 2 Jahre gewordenen Schoko.

Beide Hunde haben gut trainiert und sind fit. Welcher Hund letztendlich zum Einsatz kommt werden wir vor Ort entscheiden. Die Strecke ist an beiden Tagen ca. 5km lang. Donnerstag früh werden wir starten und sind gespannt was uns erwartet. Informationen zur Veranstaltung unter www.ecf.cc und nach der EM natürlich wieder hier auf diesem Blog.

6.10.08 23:03


Trophee de Montagnes

Die Trophee de Montagnes ist ein Canicrossetappenrennen, dass vom 2 bis am 10. August 2008 stattfand. Es beinhaltete 12 Etappen incl. Massenstart, Nachtlauf, etc. Es findet in den Alpen (Im Oisans) von L’Alpe du Grand Serre, Vaujany, und Auris im Oisans statt.

Vorwort

Ich möchte mit einem Dankeschön beginnen, nämlich all denen, die mich unterstützt haben und mir Mut gemacht haben an diesem Abenteuer teilzunehmen. Vor allem meiner lieben Freundin Birgit ein grosses Danke, ohne unsere gemeinsame Leidenschaft des Listenschreibens und ohne ihre materielle Unterstützung hätte ich die TDM wohl nicht durchgestanden, von Stirnlampe bis zur Isomatte wurden wir immer an sie erinnert. Mein Schnupperbergurlaub am Weissensee und schöne Bergtouren mit Birgit, Nelson und Buddy haben meine alte Liebe zum Berg wiedererweckt und Samson hats bestimmt spüren können, weil er war sofort mit viel Spass bei der Sache. Auf so ein verrücktes Abenteuer wie die Trophée de Montagnes waren wir trotzdem nicht vorbereitet. So etwas gibt es in Deutschland einfach nicht. Aus meinen Berglaufzeiten weiss ich noch, das auch bei Bergläufen ohne Hund die Läufe in Frankreich und Italien ganz andere Ansprüche hatten, was Profil und Untergrund betrifft. Mir hatten damals die Wettkämpfe in Frankreich immer am besten gefallen, die Läufe in Deutschland empfand ich eher als etwas langweilig.

Bei Studentencrossweltmeisterschaften in Irland mussten wir mal unsere Spikes mit Tape fest binden, auch bei der TDM bekamen wir den Tip, (ich muss dringend mein französisch auffrischen!!!), meine Ausrüstung muss dringend überarbeitet werden, neue Listen müssen geschrieben werden, mein Pfadfinderherz schlägt... ich freu mich auf nächstes Jahr.

Ich habe meine Erlebnisse in Tagebuchform festgehalten.

Es geht los.

1. August

Schon erschöpft vom Packen – an was man alles denken muss, ich dachte vom Triathlon geübt zu sein. Ich bin allerdings etwas eingeschüchtert von den Ereignissen des Zugspitzlaufs, das Gepäckrepertoire ist um Einiges an Winterklamotten erweitert. Es könnte ja auch schneien. Der Fiat Stilo ist also voll, weil schliesslich ist da ja noch der nicht so unbedingt klein gewachsene Hund.

Mein Samson. Wir fahren bis kurz hinter Bern zu Franziska Bobard. Dort bewundere ich das schöne alte Haus, wo sich wahres Hundeglück findet, schöner kann man es seinen Hundis kaum einrichten.

2. August

Alpe du Grande Serre – Samstag

Nochmal 400 km Autofahrt. Wir sind pünktlich auf der 1300 m hoch gelegenen Liftstation, dem ersten Rennort. Zelt aufbauen, Veterinärcheck, Briefing. Dank Franziska gibt es keine Verständigungsprobleme.

Im WC Wagen treffen wir auch Carmen und Erna. Wir erkennen uns auf den ersten Blick, Lächeln ohne französischen Gruß, das kann nur Carmen, die andere Deutsche sein...

So ist es. Um 20 Uhr ist der erste Start. Mit 100 anderen Teams geht es auf die Strecke, Massenstart.

Unser erster Massenstart ,wir sind etwas irritiert, so viel los und nichts geht schief ??? Keine Beißereien , alle rennen wie die Verrückten (zumindest am Anfang), niemand stürzt ernsthaft,. Die Strecke ist ziemlich brutal, teilweise kann man nur gehen, am Schluss werde ich noch von vielen eingeholt, ich kann das Bergabtempo mit meinem Hund nicht halten, meine Beine können nicht mehr. (0je, jetzt schon kaputt)

3. August

Sonntag

Verfolgungsrennen. Wir starten mit den Zeitabständen zu unseren Verfolgern, mit denen wir ins Ziel gekommen sind. Auch sehr aufregend. Die Streckenlänge ist wieder 6,4 km, teilweise so schwierig zu laufen, dass es sogar erlaubt ist, den Hund von der Leine zu lassen (free dog). Samson macht das super, bleibt ganz nah bei mir, das kann auch nicht jeder Hund, viele lassen ihren Hund lieber an der Leine. An manchen Passagen ist die Strecke durch Drahtseile abgesichert, Samson ist trotz seiner Größe richtig geschickt. Wir kommen ins Ziel und sind geschafft. Nach der Siegerehrung der ersten Rennstation (Wir sind Altersklassensieger) gehts weiter zum nächsten Wettkampfort nach Vaujany, 5o km entfernt, bergab, bergauf, wieder eine traumhaft schöne Gegend. Wir stellen uns zu dritt und haben schon eine kleine Gemeinschaft.

Carmen, Patrick und Ich. Franziska muss leider heim, wieder arbeiten, sie kommt dann Freitag wieder und überlässt uns so lange ihren Mann. Wir werden unser bestes geben. Samson und Erna haben schnell Freundschaft geschlossen. Erna ist eine Mischlingshündin aus Lanzerote und hat mit Carmen ihr Traumfrauchen gefunden.

4.August

Montag - Vaujany, Morgenrennen, puh, ich bin extra früh aufgestanden, in den Morgenstunden fit zu sein ist nicht so meine Stärke, mein Körper ist mir vor 11 Uhr nicht wirklich willig. Na gut. Start ist trotzdem um 9.30 Uhr.Der Start ist ca 3km entfernt vom Stake-Out, wir hatten das nicht realisiert und die meisten Teilnehmer auch nicht. Den Hunden ist auch schlecht zu erklären, dass sie doch bitte diese 3 km nicht ziehen sollen, dementsprechend genervt und fertig kommen wir am Start an. Da gibt es dann auch eine Überraschung, die langsamsten gehen zuerst auf die Strecke, dann in 30 sec Abständen die Verfolger. Heute hat dann Samson erstmals denn Zweck der Wasserwannen im Ziel erkannt. Endlich hat auch er sich reingestellt und daraus getrunken, vorher hatte er sie im großen Bogen umgangen. Die 5 km Strecke war ziemlich hart, (das schreibe ich übrigens jetzt bei jeder Etappe) ich bin zweimal gestürzt und hatte auch Probleme den Weg zu finden. Samson war auch unsicher, ich muss ihm noch beibringen, die Flatterbänder in den Bäumen zu finden. Trotzdem sind wir irgendwann im Ziel angekommen.

Nachtrennen

Horror, mein erstes Nachtrennen, es ist unglaublich, tatsächlich rennen wir im Stockdunkeln im Verfolgungsrennen 5km über Geröll und Wurzeln, es ist unglaublich, was mache ich hier... Samson ist begeistert, etwas irritiert von meinem panischen Langsamgekreisch, ich bin nicht unbedingt locker drauf, vollkommen überfordert, den Hund zu halten, den Weg zu finden, auf meine Schuhe zu fluchen, aufzupassen wo ich hintrete, meinen Verfolger Platz zu machen, ich heul ein bisschen, bin an meinen Grenzen, aber es ist wohl das was ich will... Im Ziel bin ich trotzdem irgendwie glücklich, will nur in mein Zelt, das ist leider noch 3 km entfernt.

5. August

Dienstag, - dann doch lieber morgens als nachts. Die Nacht war kurz. Das Nachtrennen muss ich erst mal verdauen. Und heute morgen geht’s gleich so weiter , ich bin jetzt ein wenig eingeschüchtert, Massenstart und gleich bergab. Samson ist supereifrig, auch in den Morgenstunden. 6 km total brutaler Trail. Nicht nur viele Höhenmeter, sondern auch Sumpf, Bachläufe, mittlerweile habe ich auch ein paar Auas. Aber wir kommen auch hier wieder ins Ziel, das letzte Rennen in Vaujany.

6. August

Mittwoch – Oz en Oisans

Ups- Ich habe nichts mehr geschrieben, zu geschafft, etwas eingeschüchtert, dann die Lösung – es ist vor allem ein Schuhproblem!!! Ich packe meine Icebugs aus und gewinne an Selbstvertrauen. Die folgenden Rennen habe ich bergab keine Angst mehr. Wir laufen drei Etappen in Oz en Oisans . erstmal am Morgen im Massenstart 7 km, ähnliche Strecke dann am Abend (4,5 km) im Verfolgungsrennen um 21. 30 Uhr, mein Start dann etwa um 22.10 Uhr, also tiefste Finsternis. Diesmal alles nicht so schlimm, dank der besseren Schuhe, außerdem kennt Samson die Strecke vom Morgenrennen, bei kleinen Abweichungen setzt dann mein Denkvermögen ein, zusammen sind wir halt ein starkes Team. Das Nachtrennen hat diesmal sogar Spass gemacht. Im Ergebnis sind wir ganz vorne.

7. August

Unser Tag, endlich Gipfel erklimmen, 8,5 km 700 Höhenmeter. Tasche packen mit trockenen Klamotten fürs Ziel, weil es geht dann mit der Seilbahn wieder runter. Oje, ob mein Hund da mitspielt - egal, erstmal hochlaufen, eins nach dem anderen.

Der Lauf ist wirklich superhart, wir laufen auf 2100m Höhe. Samson ist so klasse, ich kann es kaum fassen. Er läuft mittlerweile etwas vorsichtiger mit mir bergab, zieht wie ein Verrückter bergauf, er überholt nicht so gerne, knüpft gerne Bekannschaften, besonders mag er gutriechende Mädchen. Leider verlaufen wir uns am Schluss. Also nicht nur wir, sonder etwa 25 Läufer von etwa 100 Teilnehmern. Wir sind eigentlich nur den Anderen hinterher. Im Ziel sind dann auch alle etwas gereizt, was man interessanterweise dann auch erstmals den Hunden etwas anmerkt. Es regnet, wir frieren, ich habe Stress wegen dieser Seilbahn. Aber auch das macht mein Samson super, ganz brav setzt er sich in diesen Kasten mit zwei anderen Hundis und fünf Franzosen und fährt Télecabine, mir ist kotzschlecht. Der Hund hat die besseren Nerven. Carmen und Erna haben auch alles überlebt. Die beiden ziehen ihr Ding durch. Nach kurzer Erholungspause bauen wir ab und ziehen los zur nächsten Station.

Auris en Oisans, 8. 9. 10. August

Finale du Trophée des Montagnes

Der Ort bringt mir kein Glück, schade, mittags habe ich noch einen teuren Schwimmbadeintritt investiert um zu duschen und mich zu pflegen. Leider gibt es nämlich nur selten die Möglichkeit für uns zu duschen.

Tolles Wetter, Freude- Franziska ist heil angekommen. Nachtrennen, Start 21.30 Vor dem Wettkampf mache ich mich gründlich warm, ich bin richtig motiviert, Samson ist gut drauf. Start- es geht gleich bergauf, dann wieder runter und in den Wald. Samson macht langsam weil ich das so will, er kapiert alles, ich stolpere einfach nur über eine blöde Wurzel oder so, und es tut ein Riesenknall in meinem linken hinteren Oberschenkel. Da liege ich im dunklen Wald, hinter mir starten nur noch die Schnelleren, denen ich auch den Lauf nicht versauen will, also robbe ich aus dem Weg und warte eine halbe Stunde bis alle vorbei sind. Fast alle fragen ob sie mir helfen sollen. Mein Hund sitzt lieb neben mir. Endlich sind alle durch und mir ist es ein Rätsel, wie ich jetzt zurück kommen soll, es sind zwar nur etwa 2 km aber so durch den Wald, mit angerissenen Muskelfasern und einem Hund, der dem Jagen nicht abgeneigt ist....??? Egal, ich mache ihn los von der Leine und er bleibt bei mir, ich hinke zum Ziel und habe genug Zeit mich auszuheulen. Es tut sauweh und ich bin total enttäuscht.

Die Nacht verbringe ich dann im Wohnwagen von Bobards, mein Hund ganz klein zusammengerollt neben mir. Die Trophée ist für uns zu Ende, an Weiterlaufen ist nicht zu Denken.

Der Morgen hat eine neue Überraschung. Zwei Hunde von Bobards entschließen sich zu einem eigenen Abenteuer und reißen aus, sie drücken sich vor ihrem Wettkampfeinsatz, Franziska und Patrick starten also mit den Abendstartern. Nur Carmen und Erna ziehen ihr Ding ordentlich durch, sowie es sich für anständige Ausdauerathleten gehört. So, jetzt muss ich improvisieren. Es existieren keine Notizen mehr. Aus Trotz habe ich dann wohl auch nicht mehr geschrieben. Ich bin auch kein guter Zuschauer, ich wäre gerne wahrer Finisher geworden. Aber na gut, dann halt nächstes Jahr. Die Ausreisserhunde sind abends irgendwann mal eingetrödelt, so, als wäre nicht gewesen. Carmen und Erna sind Finisher und Patrick mit seinen Hunden Indy und Paule auch.

Franziska ist auch zwei Wettkampfstationen mitgelaufen, für mich unglaublich, sie hat vor zwei Monaten eine Prothese ins Sprungelenk bekommen.

Sonntag machen wir uns auf den Heimweg, erstmal bis zu Franziska, da schlafen wir und Montag geht’s dann ganz heim, den Kopf voller Vorhaben.

19.8.08 23:51


...und es ist Sommer....

Zeit um unsere neuen Mitbewohner vorzustellen! Da ist als erstes SCHOKO! Wir können uns gar nicht erklären, wie er zu diesem Namen gekommen ist. Wahrscheinlich, weil er so gerne Schokolade ißt.

Er kam schon im Winter dazu und ist auch bei einem Rennen mitgelaufen. (Wie auf dem unteren Bild zu erkennen ist!)

Schoko wurde im September 2006 geboren und ist sozusagen das Küken im Zwinger, obwohl er inzwischen der Größte ist. Körpergröße natürlich.

Aber auch was die Laufleistung betrifft, hat er enorme Fortschritte gemacht. Er läuft inzwischen alleine vor dem Fahrrad und macht ordentlich Druck. Es ist gut möglich, daß er im Bikejöring mit Birgit ganz nach vorne läuft. Sein Vater ist Harry-99 von Tom A. weshalb eine gewisse Erwartungshaltung schon vor dem Kauf vorhanden war.

6.7.08 16:34


Star

Der Osterhase hat uns dieses Jahr keine Eier gebracht, sondern einen Stern!

Er hat vier Beine und ist mit einem sehr eigentümlichen Galoppsprung unterwegs. Da er dabei sehr schnell ist und zieht wie ein Ochse, macht es uns nicht viel aus. Außerdem ist uns dieser Laufstil schon durch Oscar bekannt, welcher aus der gleichen Zuchtrichtung stammt. Star ist Bayer, was uns nicht weiter stört, solange er kein Fußball spielt, und wurde im Februar 2006 im Zwinger von Tom B. geboren, welcher ihn auch ausgebildet und bei der letzten EM mit in seinem Team hatte.

Allerdings liegt die Stärke von Star nicht auf der längeren Strecke, weshalb er nun bei uns den Schlitten ziehen soll. Star ist aus der Verbindung Higgins X Peach99 entstanden, was bedeutet das sein Großvater Labben90 ist, womit wir schon sehr gute Erfahrung gemacht haben!

11.7.08 19:40


Unsere neuen Geschirre kommen von hier:

Wir sind sehr zufrieden!

7.12.07 12:48


Wir sind dann mal weg – unsere Reise auf dem Eselsweg

Der Eselsweg durch den Spessart, mit einer Länge von 111 km führt von Schlüchtern im hessischen Main-Kinzig-Kreis in Richtung Süden bis zum bayerischen Grossheubach bei Miltenberg im Landkreis Miltenberg. Dieser Fernwanderweg ist mit der Markierung schwarzes E auf weissem Hintergrund markiert. Man kann diesen in sechs Tagesetappen bewältigen.

Das besondere am Eselsweg ist, dass es sich dabei um einen sogenannten Höhenweg handelt, der kaum Ortschaften berührt. So bewegt sich der Eselsweg fast durchgehend auf einer Höhe von 400 - 500 m. Die Etappenziele liegen durchweg im Tal etwa 1 - 3 km vom eigentlichen Wanderweg entfernt. Somit bekommt man schließlich eine Gesamtlänge von rund 128 km zusammen. Die einzelnen Etappen weißen Streckenlängen von 17,5 bis 25,5 km.

Bekannte Orte und Etappenziele auf dem Wege sind Schlüchtern und Mernes sowie Lettgenbrunn und Flörsbach, Heigenbrücken, Weibersbrunn, Echterspfahl, Rohrbrunn und Wildensee sowie das Kloster Engelberg mit dem am Main liegenden Großheubach, sowie Miltenberg. Der Name "Eselsweg" kommt von den Salzkarawanen, die im Mittelalter das Salz der Salinen in Orb und Fulda auf dem Rücken der Esel nach Miltenberg trugen, wo es ab Miltenberg auf dem Main verschifft wurde. Aus Schutz vor den unwegsamen und feuchten Tälern in denen auch hie und da die berühmten Spessarträuber hausten, wurde der Weg auf den Kammhöhen des Spessarts angelegt. Viele Kultur - Historische Stätten säumen seinen Weg.

Ostermontag, 10 Uhr, meine Schwester Anke, meine Nichte Milli (12 Jahre), Tibetterrier Trulle, Samson und Ich. Wir starten in Adelsberg, die erste Etappe wandern wir also nur zur Hälfte dafür aber zusätzlich, am ersten Tag, da wir in Mernes in unserer Konstellation Hunde, Kind und Wanderer keine bezahlbare Übernachtungsmöglichkeit buchen konnten. Sowieso ein unangenehmer Vorgeschmack an dieser Wanderung. Wir hatten mit allem gerechnet, vielleicht sogar auch mit ein wenig Schnee, aber nicht mit einem halben Meter. Na gut, Sonnenschein, 27 km Tiefschnee, der Weg ist schwer zu finden, wir sind acht Stunden unterwegs, haben nasse Füsse, einen riesen Hunger, sind sehr erschöpft und glücklich. In unserem Gasthof werden wir herzlich empfangen und können lecker zu Abend essen. Am nächstem Morgen wird Trulle präpariert. Zum Glück sind wir Welts ja eigentlich Erfinder. Die Gastwirtin spendiert uns ihre alten Nylonstrumpfhosen, die wir Trulle anziehen, um sie vor den Schneeklumpen an ihrem Fell zu schützen.

Die nächste Etappe geht trotzdem an unsere Grenzen. Nur Samson ist allzeit fröhlich. Das Tiefschneelaufen, Wegsuchen, über Bäume klettern (die Orkanschäden von vor vier Wochen sind teilweise noch nicht beseitigt), zehrt an unseren Kräften. Hut ab vor Trulle, die mit ihren kurzen Beinen super tapfer ist. Ich möchte hier aber auch nochmal meine Schwester und meine Nichte loben, immerhin bin ich eine Ironfrau und mich hats echt angestrengt und ich bin heute noch schlapp, also, Kompliment.

In Heigenbrücken angekommen, völlig fertig und erschöpft kommt dann die Krönung – nämlich unsere Pensionswirtin, die nicht damit gerechnet hat das wir kommen und uns unser gebuchtes Zimmer nicht geben will. Ich zitiere:" Es ist ja auch eine Zumutung für den Gastwirt, wenn die Wanderer bei dem Säuwetter alles schmutzig machen". Die Pension "im Hainertal" ist wandernden Hundebesitzern also nicht zu empfehlen. Wir schlafen trotzdem dort, gehen noch eine leckere Pizza essen und alles ist gut. Jetzt kommt die dritte Etappe und alles klingt so mies, dabei wars eigentlich doch schön. Unterwegs haben wir Andreas getroffen, zum Glück, er hat uns bei Laune gehalten denn wir haben uns gnadenlos verlaufen, sind statt in Weibersbrunn, in Waldaschaff aus dem Wald gekommen. Der Weg war einfach nicht zu finden, überall lagen Bäume quer, keine E`s, viele viele Kilometer und am Schluss ein Bustaxi zu unserer Pension. Nur noch Bett, wir sind sogar zu erschöpft zu essen. Milli hat Durchfall, Anke übergibt sich die Nacht, das war zu viel.

Unter normalen Bedingungen hätten wir die Wanderung auf jeden Fall gepackt. Schade, hoffentlich macht meine Nichte nochmal Urlaub mit Ihrer Tante, vielleicht muss ich es Eselsadventure nennen, oder so. Die letzten zwei Etappen holen wir noch nach, das haben wir uns geschworen, ausserdem recherchieren wir schon nach einem Schneeanzug für Trulle und anständigen Packtaschen für Samson. Uns hat es trotzdem Spass gemacht und ich denke, es wird nicht unsere letzte Etappenwanderung mit Hunden sein.

28.3.08 18:08


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